Āsana

Die Körperhaltungen im Yoga nennt man āsanas – sie können als statische, also gehaltene Positionen oder als dynamische Bewegungsabläufe ausgeführt werden. Āsanas bauen Kraft und Flexibilität auf, stellen das Gleichgewicht des Körpers her, haben Einfluss auf Muskeln und Organe und beruhigen das Nervensystem.

Vollkommenheit erlangt nur, wer ohne Eitelkeit übt. Auch noch soviel Bücherlesen kann Übungen nicht ersetzen. Besondere Kleidung und Reden machen den Yogi nicht vollkommen; nur das Üben bringt Erfolg. Daran ist nicht zu zweifeln.’

Haṭha Yoga Pradīpikā I,65-66