Über mich

Saṃtoṣa (gesprochen: sam-toscha; Sanskrit: Zufriedenheit, Genügsamkeit)

beinhaltet, dass ich mit  dem zufrieden bin, was ich habe, aber auch das ausbilde, was mir an Fähigkeiten gegeben ist. Jeden Moment so annehmen wie er ist – angenehm oder unangenehm, gut oder schlecht – und mit dem sein, was im Moment ist, ohne zu urteilen und zu bewerten, ohne Erwartung  – mit einem offenen Geist frei sein für die Wahrnehmung der Gegenwart.

Porträt bearbeitet - Kopie (2)Ich bin Diplompädagogin, Tanzpädagogin für Modernen und Zeitgenössischen Tanz und Yogalehrerin BDY/EYU  und habe zwei – mittlerweile große –  Kinder.

Bei Dr. Shrikrishna besuche ich regelmäßig Seminare zum Thema Prānāyāma und Meditation. Seit Februar nehme ich an einer Weiterbildung in der Tradition von T.K.V. Desikachar teil.

Ich kam 2004 in Kontakt mit Yoga und war  schnell fasziniert von der Tiefe und Weite, die sich hinter der āsana Praxis verbirgt. Auch wenn Yoga Körperübungen beinhaltet, die gut tun und Verspannungen und Schmerzen beseitigen oder mildern können, so ist doch Yoga keine Gymnastik und kein Sport – es gibt nichts zu erreichen und nichts zu leisten! Yoga ist für mich die Schulung von Achtsamkeit, Yoga hilft mir, mich selbst kennenzulernen und das in freundlicher Akzeptanz.

Yoga wirkt – auch über die Matte hinaus -, so dass auch der Alltag zunehmend achtsam, bewusst und erfüllt gelebt werden kann.

Während meiner 4jährigen Yogalehrerausbildung am Yogaforum in Düsseldorf mit über 700 Unterrichtsstunden ist durch die intensive philosophische Auseinandersetzung das Bild des Yoga Stückchen für Stückchen vollständiger und klarer für mich geworden. Immer wieder fasziniert mich sowohl die in der Theorie liegende Brillanz als auch der damit verbundene lebenspraktische Bezug und dass beides – selbst nach tausenden von Jahren – auch für uns heute noch Gültigkeit hat.

Diese Faszination möchte ich in meinem Unterricht weitergeben.

logo